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23. 2CV-Welttreffen in Samobor, Croatia

26.7.19

Ich bin heute gemütlich nach Samobor gestartet. Alle Kleider von Raid nach Ferté-Vidame sind frisch gewaschen und neu verpackt. Einfallslos wie ich bin, nehm ich praktisch die gleichen Kleider mit! Oder liegts einfach nur an der nicht zu toppenden Auswahl, welche ich für Frankreich getroffen hatte? Sigs wis wöll, nach Dusche, Tee und Abschiedsküssen erfolgte die Abfahrt um ca. 9:30h mit 59’863km. Leo ist, nach einem gestrigen Termin bei Maurice Fahrni, in Topform 🙂

Die Fahrt, Autobahn über Zürich bis Landquart, verlief problemlos. Der folgende Flüelapass war dann weniger entspannt. Leo, aufs Flachland eingestellt, hatte so seine Probleme mit der Höhe. Das manifestierte sich in einigen schlimmen Hustenanfällen. Schliesslich im Unterengadin angekommen, fings zu regnen an. Ich querte die Grenze nach Österreich bei Martina und leistete mir kurz später ein total überrissenes Zimmer im Gartenhotel Linde in Ried. Das Hotel hat 6 Pools, diverse andere Wellness Angebote und einen schönen Garten. Wer braucht sowas? Das Hotel hat aber auch ne schöne Bar und einen guten Koch. DAS ist der Balsam für den müden 2cv-Reisenden!

27.7.

Nach einem kräftigen Frühstück folgte ich dem Inn bis Innsbruck. Die Stadt erfreute bei der Durchfahrt mit schönen Altstadthäusern. Ich hatte genügend Zeit zum Studium, war ich doch hinter einem grossen Traktor mit zwei Anhängern zum schleichen verurteilt. Unglaublich, mit was diese Österreicher durch ihre Innenstädte fahren! Kurz später erreichte ich die Abzweigung ins Zillertal. Ich folgte dem Tal bis Zell am Ziller. Ueber den Gerolspass gings danach nach Mittersill und schliesslich Zell am See. Hier erfreute ich Leo mit einer weiteren Dosis 100 oktanigem Shell Treibstoff. Und mich kurz später mit einem Zimmer im Griesserhof. Ein Landgasthof nach altem Schrot und Korn, direkt an der Landstrasse gelegen. Essen und Zimmer wie früher inkl. guten Gesprächen mit dem Inhaber und deutschen Gästen. Logischerweise gings dabei  Politik!

Bei der heutigen Etappe hat mich der unglaublich intensive Verkehr gestört. Was für ein Gewusel und Gezerre allenthalben. Autos und Motorräder ohne Ende. Was für ein nerviger Gegensatz zu der erhabenen Bergwelt Österreichs. Gemäss meinen Gesprächspartnern haben die Ferien in Bayern und Baden-Württemberg eben erst begonnen. Und die Österreicher kennen nun wirklich nix bei der besinnunglosen Vermarktung ihrer Heimat. Wehmütige Erinnerungen an den ruhigen, weiten Nordwesten von Frankreich kommen hoch.

28.7.

Zum heutigen Tag gibt’s eigentlich nur eine, zentrale Aussage: es hat geregnet. Und zwar ununterbrochen ab 13:00h bis am Abend. Gerne auch Starkregen. Eher eine mühsame Geschichte!

Leo jedoch liess sich von all dem Wasser nicht unterkriegen. Selbstverständlich prügelte ich ihn auch heute nicht auf die Autobahn. Er kämpfte sich auf Bundes- und Nebenstrassen tapfer vorwärts bis nach Bad Radkersburg, unserem Etappenziel. Ich wählte dieses Ziel familiärer Erinnerungen wegen. Ein allerliebstes, grossbürgerliches Grenzstädtchen zu Slowenien aus der K. u. K. Monarchie. Ich fand hier ein gepflegtes Zimmer in der Pension einer netten Dame. Das Zimmer hat einen schönen Blick zum Schloss.

Erwähnenswert ist heute einzig noch die Querung des Gaberlpasses zwischen Judenburg und Köflach. Der Pass ist schmal, steil und recht hoch (ca. 1500m) für die Gegend. Also eine ideale Bikerstrecke. Die Fernsicht auf die Tiefebene von Graz und weiter muss phänomenal sein. Leider jedoch verhinderten die tiefhängenden Regenwolken zuverlässig jegliche visuellen Ausschweifungen. Und so stocherten Leo und ich wie blinde Hühner endlos im Nebel herum.

29.7.

Wunderbar geschlafen. Am Morgen ists immer noch regnerisch. In einem dieser Billa-Märkte fülle ich meine Vorräte auf und ich tanke. Danach suche und finde ich das Haus der Schwiegermutter meines Bruders. Es liegt in diesem wunderschönen steirischen Vulkanland. Der Wein aus dieser Gegend ist einzigartig.

Nun ists nurmehr ein Katzensprung nach Samobor. Google findet zuverlässig die kurvenreichsten, kleinen Strassen durch Slowenien und schliesslich Kroatien. Ich erreiche mein Ziel Samobor ohne einen Meter Autobahn, die Schweiz selbstverständlich ausgeschlossen. Das Wetter klart auf, es wird wieder heiss.

Am Welttreffen angelangt, warte ich lediglich 45 Minuten, bis ich in den Campingplatz einfahren kann. Eine reife Leistung! Unsere Clubfahne, gehisst von Stefan, grüsst von weitem. Ich beziehe meinen Platz direkt daneben. Danach gehts zum Shakehands mit den anderen Deuchistes. Es sind unglaublich viele Schweizer da, praktisch die ganze Szene. Innerhalb des riesigen Campgrounds stellen wir ein beachtliches Kontingent.

Und danach nimmt das ’normale‘ Treffenleben seinen Lauf. Doch davon später 🙂

30/31.7.

Morgens ausschlafen, ein schöner Tee, Duschen und danach die Situation checken, plaudern und ein wenig herumhängen. So stellt man sich gemeinhin den Treffenalltag vor. Das hat so seine Richtigkeit bis auf das ‚Morgens ausschlafen‘. Um 8:00h spätestens verlässt du fluchtartig dein Zelt. Und das nicht, weil die ungezogenen Kids im Zelt neben dir seit einer halben Stunde herumkrakeelen. Vielmehr sind es diese Hitzegrade, welche dich aus dem Schlafsack treiben. Und dir jeden kleinen Nap oder Mittagsschläfchen des Tags verbieten. Du betrittst dein Zelt erst wieder zu nachtschlafener Zeit, sprich wenn sich die Innentemperatur auf 25 Grad oder tiefer reduziert hat.

Daneben gibt’s 2 Typen von Duschen. Eine ist die bekannte Einzelkabine. Viel zu wenige mit absolut keinem Kleiderhaken, theoretisch warmem Wasser und dem Nachbar, welcher an der Tür rüttelt. Und dann gibt’s da noch diese Freiluftdusche. Der absolute Erfolg bei gross und klein. Einfach und schnörkellos kaltes Wasser. Nicht mehr und nicht weniger. Wie weiland bei den WKs. Dazu allerdings sind Temperaturen von 30+ ein Muss.

Vielmehr ist nicht. Ich arbeite für 4 Stunden am 2cv2021 Stand. Das Interesse ist da, die Gespräche interessant, der Stand schlecht platziert und der Kartenterminal läuft wieder nicht.

Wir besuchen Zagreb. Die Stadt hat eine beeindruckende Kathedrale und einen schönen Frucht- und Gemüsemarkt. Das Bier ist auch sehr überzeugend. Deshalb chauffiert Stephan schliesslich den Leo zurück zum heimischen Campingplatz.

Und da sind wir heute von Willi zu seinem Geburtstagsapéro eingeladen. Weil so viele Schweizer anwesend sind, trifft sich hier praktisch die ganze Döschwo Szene Schweiz. Bei warmem Rotwein, Chorizo und Wassermelone lassen wir es uns gut gehen. Und Willi hochleben.

1.8.

Zu gestern gibt’s noch einen kleinen Nachtrag. Kurz vor Mitternacht gabs DAS brutale Doppelgewitter! Wir sassen, nichts böses ahnend, bei Verena und Ruedi draussen bei einem Glas Wein und plauderten. Die Nacht war extrem schwül. Es begann mit ein paar angenehmen Tropfen. Wir flüchteten dennoch unter das Vordach. Es regnete immer mehr. Wir schlossen das Vordach. Danach ging es richtig los mit Blitz und Donner in Stereo. Wir endeten damit, alle 4 das Zelt gegen die Böen festzuhalten und uns konsterniert anzuschauen. Es war echt bedrohlich.

Als die Himmel sich endlich beruhigten, gings ans Wunden lecken. Einigste Vor- und Sonnenzelte zerstört, viele Zelte mit Wasser drin, massive Pfützen allenthalben. Das aber erschüttert echte Deuchistes nicht! Die meisten nahmens gelassen und machten sich umgehend an die Schadenbegrenzung. Die Hilfsbereitschaft untereinander war beeindruckend.

Daneben war heute erster August, unser Nationalfeiertag. Stefan und ich beschlossen einen kurzen Ausflug nach Samobor. Ein hübsches Städtchen, vom Aufbau her Aarberg sehr ähnlich, vom Flair her würde man es in Südfrankreich verorten. Wir fanden bald ein nettes Bistro und genossen bei einem vortrefflichen Glas örtlichen Weissweins die Parade der Döschwos, Amis und Dyanes.

Am Abend war zur Fondueparty an unserem Stand geladen. Danach gabs die grosse Präsentation unseres Events 2cv2021 in der grossen Festhalle. Bis auf kleine Längen wegen der dreisprachigen Darbietung und einer doch eher unzulänglichen Technik eine gelungene Show. Die Schweizer Folklore erlebte einen neuerlichen, lebhaft applaudierten Höhenflug. Und ich erlebte staunend ein weiteres Mal die durchschlagende Wirkung  von Schweizer Jodeling und rhythmisch schwingender Kuhglocken auf die Volksseele! Ein prägendes Erlebnis für mich einfachen Stadtbewohner.

2.8.

Heute war wieder Dienst an unserem Stand angesagt. Die gestrige Präsentation entfaltete ihre Wirkung. Wir verkauften gut, das Interesse an unserem Event war gross. Die Klientel ist wirklich international, die mehrsprachige Tätigkeit am Stand entsprechend fordernd und befriedigend.

Des Abends gabs dort den bekannten Tête de Moine direkt ab Presse. Das heisst frisch gedreht? von Gérome, unserem liebenswerten Mitstreiter aus dem Elsass. Er gewandete sich speziell für diesen Anlass in eine braune Mönchskutte! Ein voller Erfolg. Selbstverständlich durfte der grüne Tête de Moine Döschwo dabei nicht fehlen. Er war schon wie in Ferté-Vidame direkt beim Stand parkiert.

Danach kaufte ich noch ein paar Goodies für meinen treuen Leo. Der Gute soll damit noch ein bisschen ungebremster ausatmen können. Die Kompetenz des kroatischen Anbieters dieser Inox-Auspuffanlage ist diskussionslos top. Und unschlagbar im Preis. Die überragende Qualität und Passgenauigkeit kenne ich vom der am Welttreffen in Torun gekauften Stossstange aus gleicher Produktion. Ich freue mich kindisch auf die erste Probefahrt nach erfolgter Montage.

Ein schöner Döner und paar Gläser dieses vorzüglichen, kroatischen Weissweins rundeten meinen Abend auf eine gepflegte Weise ab. Daran konnte auch ein neuerliches, heftiges Gewitter nichts ändern. Allerdings musste ich danach, zum ersten Mal in Kroatien, eine leichte Jacke anziehen. Was für ein seltsames Gefühl nach all den schweissnassen Tagen und Nächten in diesem Land!

3.8.

Es regnete dann die ganze Nacht. Leicht und angenehm trommelte es aufs Zeltdach. Und kühl wars dabei! Ich schlief schon lange nicht mehr so gut.

Am Morgen begann ich meine Sachen zu packen. Das ging zügig vonstatten. Ich musste einzig zuwarten, bis mein Zelt einigermassen abgetrocknet war. Ich nutzte die Zeit, um mich bei allen zu verabschieden. Nun ja, einige habe ich dabei vielleicht nicht begrüsst. Es waren ja soviele Schweizer. Man möge mir verzeihen, war kein böser Wille.

Alles erledigt, gings um ca. 10:00h über den Berg Richtung Karlovac. Ein schönes Gebiet, viele Weekendhäuser und tiefer dann Weinanbau. Karlovac konnte mit seinem Stau, den Baustellen und den grauslicher Plattenbauten nicht wirklich begeistern. Die folgende Etappe führte nach Rijeka. Ich querte dabei einen immensen Wald. Kroatien besteht in diesem Teil praktisch nur aus Wald auf Hügeln. Immer geht es rauf und runter, die Kurven nehmen kein Ende. Rijeka, die Stadt am Meer, gefiel mir gut. Die Stadt punktet mit alter Grösse und mediterranem Flair. Schliesslich querte ich die Halbinsel von Pula bis zu meinem Etappenziel Savudrija. Dieser Ort liegt ganz nördlich nahe der slowenischen und italienischen Grenze. Das Glück bescherte mir schliesslich einen wunderschönen Platz auf dem brechend vollen Camping von Savudrija. Sie meinten es gut mit mir, die da oben!

Warum Savudrija als Etappenziel? Dieser Camping war zur Zeit der Jugoslawienkriege ein Flüchtlingslager. Meine Frau betreute hier, als ausgebildete Pflegerin, während eines halben Jahres entwurzelte Frauen und Kinder. Ich brachte sie damals, zusammen mit einer Hilfslieferung Medis etc. aus der Schweiz, zu ihrem Einsatz. Es war im Winter, dunkel, nass und elend kalt. Drinnen wie draussen, auch unter den Duschen. Die armen Flüchtlinge stürzten sich auf uns, die reichen Schweizer mit ihren Goodies aus dem satten Westen. Ich hatte Angst und Horror, meine Frau da alleine zurückzulassen. Ich musste aber wieder zurück an die Arbeit. Es ging alles gut, aber vergessen kann man sowas nicht. Was für ein Unterschied zum heutigen Urlaubsbetrieb!

4.8.

Sie sind halt doch Schlitzohren, die da oben. Und die Inhaber dieses Campgrounds ebenfalls. Der tolle Campingplatz kostete sage und schreibe €55! Für ein kleines Zelt, eine Person, kein Strom und kein WLAN (extra nicht eingeschaltet). Da sag noch mal einer, die Schweiz sei teuer.

Nun hiess es goodbye Croatia. Google führte mich auf den üblichen, menschenleeren Backroads zollfrei über Slowenien nach Italien. Die Gegend ist sehenswert. In Italien angekommen umfuhr ich Trieste auf einer gewissen Höhe. Der Anblick der Stadt schmeichelt dem Auge aus dieser Perspektive. Die Stadt ist absolut harmonisch in der Bucht angelegt. Sie passt. Da komm ich wieder.

Danach weiss ich ehrlich nicht mehr genau, wo ich durchgefahren bin. Es war einfach nur flach und heiss. Endlose Kreisel und ein Dorf nach dem andern. Irgendwie hängt hier alles praktisch zusammen.

Die SS47 führte mich schliesslich über Feltre und Levico Terme nach Trento. Und das war ein Fehler. Der Rückreiseverkehr der Tagesausflügler aus der Ebene nahm ständig zu. In Trento kam der Brennerverkehr dazu. Der absolute Horror. Autos und Motorräder ohne Ende. So schade, das Trentino ist eigentlich wunderschön. Um ein Haar spülte es mich auch noch in den Brennertunnel. Schliesslich jedoch fand ich den Ausweg Richtung Gardasee. Ich war so froh und fand auch bald darauf einen Campingplatz. Auf den Schreck gönnte ich mir ein tolles Abendessen. Insalata Caprese und Tagliatelle ai funghi. Schliesslich ist sowas ja Pflicht in Italien!

5.8.

Und weiter im Trentino. Heute war der Verkehr ganz passabel. In exponierten Destinationen jedoch, wie Madonna di Campiglio etc. und deren Zufahrten, tummelt sich wohl halb Mailand auf Wanderschuhen, Mountainbikes, Rennvelos, Motorrädern, Autos, Campern und wer weiss was noch allem. Dumm nur, das die besagten Zufahrten praktisch nur in Form von schmalen, sehr kurvenreichen Pässen existieren. Und jeder als erster am Ziel ankommen will. Speziell die Motorräder.

Diese Haltung haben wir Deuchistes uns schon lange abgewöhnt. Vielmehr sind uns Vor- und Umsicht ständige Begleiter. Diese beiden Eigenschaften führten mich denn auch heute sicher zum nördlichen Ende des Comersees. Obschon es zeitlich noch bis nach Bern gereicht hätte, entschloss ich mich um 15:00h, eine weitere Nacht im Zelt zu geniessen. Die schönen Campingplätze direkt am Ufer des Sees laden förmlich dazu ein. Das Zelt war rasch gestellt. Ein Bad im See, ein feines, selbstgekochtes! Znacht und der warme Sommerabend belohnten meinen Entscheid in fürstlicher Manier. Was für ein Leben!

6.8.

Habe sehr gut geschlafen, einzig die Mücken waren hier recht aggressiv, bis ich mich hinter das Mückengitter meines Zeltes zurückzog. Ich konnte dieses heute morgen sogar trocken zusammenpacken. Es gab keinen Regen, kein Tau, keine Vogelsch….., alles sehr angenehm.

Ich fuhr danach südlich an der belebten Westküste des Comersees bis zur Abzweigung nach Lugano. Was für ein Gewusel und Gehampel, typisch italienisch halt. Da heisst es aufpassen und konzentriert fahren. Ich war nun sehr froh, diese Strecke ausgeschlafen anzutreten. Die Nachtruhe, der geruhsame Ausklang an den Gestaden des Comersees erwies sich als sehr sinnvolle Entscheidung.

Nach Lugano wählte ich das Centovalli und den Simplon für den Heimweg. Danach Verlad im Lötschberg. Dort gabs die bekannte, klassische Situation – einerseits angenehm schwülwarmes Wetter im Wallis. Auf der andern Seite des Tunnels empfing uns Kandersteg mit nachtschwarzer Weltuntergangsstimmung, Blitz und ohrenbetäubendem Donner. Dazu Starkregen, vermischt mit Hagel, gegen den die Scheibenwischer von Leo definitiv nicht ankamen. Die Reisenden fuhren denn auch nur sehr zögerlich unter den schützenden Blechdächern der Verladewaggons hervor, in die tosenden Elemente hinaus.

Der weitere Weg nach Bern verlief problemlos. Der Regen wurde immer weniger, die Verkehrsdichte hingegen nahm ständig zu. Schliesslich bin ich um ca. 16 Uhr wohlbehalten wieder zuhause angekommen. Der Tacho zeigte 62’313km an, was einem Total von knapp 2’500km entspricht.

Hier noch der Link zur offiziellen Homepage des Welttreffens. Wie üblich gibt’s in unserem Media-Pool noch viel, viel mehr Bilder zum Thema. Die meisten Bilder stammen von Marc, Michael, Peter und Muriel. Herzlichen Dank!